Wunderkit, wunderbares Projekt-Management?!

Apps · Web · 18. Januar 2012

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Das Berliner Startup „6Wunderkinder“ hat im letzten Jahr mit der plattformübergreifenden und kostenlosen Aufgabenverwaltung „Wunderlist“ einiges an Aufsehen erregt. Nun ist die Beta von Wunderkit gestartet, Wunderkit ist quasi Wunderlist für komplexere Projekte und Aufgaben, welche im Team oder einer Gruppe darauf warten, erledigt zu werden. Ich konnte glücklicherweise schon jetzt einen Blick auf die Beta werfen, so dass ich einen kleinen Einblick geben kann.

Nach der Registrierung findet man bereits einen sogenannten „Workspace“, nämlich seinen eigenen, welcher automatisch angelegt wird und den Namen des Benutzers entspricht. Die Workspaces – wie sie Wunderkit nennt – sind sozusagen die Projekte, in denen sich die eigentlichen Dinge abspielen. Diese kann man mit einem Bild, einer Beschreibung und ob man eine öffentliche Seite für das Projekt erstellen möchte, auf der Status-Updates zum jeweiligen Projekt gegeben werden können. Dieser öffentlichen Seite können auch andere Wunderlist-Nutzer Folgen.

Man merkt schon nach wenigen Klicks, dass Wunderkit für Teams ausgelegt ist, welche an einem bestimmten Projekt (Ziel, oder wie man es nennen möchte) arbeiten, die Zielgruppe ist definitiv nicht jedermann. Richtung Wunderlist guck.
Der Grund für diesen Artikel oder auch kurzen Einblick ist jedoch, dass ich zu dieser Zielgruppe gehöre, die Wunderkit ansprechen möchte. Denn ich habe (wie der ein oder andere vielleicht weiß) meine Finger in zwei Web-Projekten, in denen ich als Chefredakteur und Projektleiter tätig bin. Ebenso lang bin ich auf der Suche nach einem passenden Service, welcher die Organisation und Aufgabenverwaltung innerhalb der Teams vereinfacht. Natürlich habe ich mir die üblichen Verdächtigen von 37signals wie Basecamp schon angesehen, jedoch war ich alles andere als begeistert.

Anders Wunderkit, sofort dachte ich: „Das kann was werden“, als ich die Workspaces einrichtete. Mein erster Eindruck von der Beta ist demzufolge recht gut, einzig die wahnsinnig kleine Schrift an manchen Ecken finde ich deplatziert, 11 Pixel in Arial finde ich unleserlich und auf Dauer anstrengend. Doch es ist eine Beta, es gibt noch einiges zu tun, aber ich bin mir sicher, die 6Wunderkinder werden mit Wunderkit zum offiziellen Launch etwas solides abliefern, und die angestrebte Zielgruppe glücklich machen.
Wer schon jetzt mehr sehen möchte, der kann nun den Wunderkit Beta Walkthrough schauen.

Path · Soziales Netzwerk auf dem richtigen Weg

Apps · iOS · 17. Januar 2012

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Wir brauchen nicht noch 235 neue soziale Netzwerke, da sind wir uns denke ich alle einig. Facebook, Twitter und im Extremfall noch Google+ reichen sicherlich aus, um seinen Mitteilungs-Hunger zu stillen.

Ich denke genau aus diesem Grund ist „Path“ bis gestern Abend an mir vollkommen vorbei gezogen. Andere hervorragende Personen, bei denen ich sehr gerne lese, wie z.B. Martin (admartinator.de) oder Marcel (UARRR.org), haben sich bereits vor einiger zeit damit auseinandergesetzt.

Also, ich habe mir nun gestern Abend mal Path aus dem AppStore heruntergeladen und musste schnell feststellen, dass Path anders und irgendwie neuartig ist. Anders als bei den bisherigen Netzwerken, geht es bei Path nicht darum, viele Follower, Fans oder Abonnenten zu haben, sondern Path entfaltet sein potenzial auf einer anderen Ebene, einer viel privateren.

„Path is the smart journal that helps you share life with the ones you love.“

Path ist nicht für das publizieren und teilen im großem Kreis, sondern nur für den eigenen (engen) Freundes & Familien-Kreis. Mal was Neues, wobei man die einzelnen Einträge auch direkt an Facebook, Twitter etc. aus der App pushen kann. Unterstreichen tut dies das Limit von 150 Personen, welche man als ‚Kontakte‘ hinzufügen kann. Path beschreibt das gesetzte Limit mit einer plausiblen Erklärung.

„We are inspired by Professor Robin Dunbar from Oxford University, whose research delves deeply into the number of trusted relationships humans can maintain throughout life. We tend to have 5 best friends, 15 good friends, 50 close friends and family, and 150 total friends. At Path, we’re building tools for you to share with the people who matter most in your life.“

Für die eigentlichen Einträge gibt es verschiedene vorgefertigte „Mitteilungs-typen“: Fotos, Menschen, Orte, Musik & Gedanken. Das ganze ist in einem sehr hübschen und innovativen User Interface untergebracht, welches meiner Meinung nach zu einem der besten gehört, die ich je gesehen und bedient habe. Ich muss jedoch erst herausfinden, wie sich Path im alltäglichen Einsatz – insbesondere mit anderen Personen – macht.

Was geht hier vor sich? ಠ_ಠ

Allgemein · 14. Januar 2012

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… diese oder eine ähnliche Frage dürfte nun im Raum stehen. Eigentlich wollte ich das mittlerweile ‘zweite’ Redesign in diesem Monat (!) still und heimlich machen, aber so böse bin ich ja nicht. Daher greife ich die nun in komplett neuem Glanz stehende Seite kurz auf und erkläre, was ich hier zum Teufel gemacht habe.

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In-Ears: ibeats by Dr. Dre

Hardware · 7. Januar 2012

ibeats - beats by dr. dre

Meine bisherigen Begleiter in Sachen “Beschallung der Ohren” waren die CX 400-II Precision von Sennheiser, doch nun hat sich bereits zum zweiten mal einseitige Stille durchgesetzt, soll heißen, aus mir unbekannten Gründen geht nach rund 6 Monaten (bei normaler Benutzung, ohne aggressivem herumgezerre) einer der beiden Kopfhörer nicht mehr. Alles deutet auf einen Wackelkontakt im Kopfhörer selbst hin, doch statt die Kopfhörer wieder mal zu tauschen, probiere ich etwas anderes, neues.
Nach einiger Recherche fiel mir die bereits vorher gesichtete Reihe “Beats by Dr. Dre” ins Auge, welche unter anderem auch In-Ear Kopfhörer umfasst. Letztendlich ist die Wahl auf die “ibeats” gefallen, welche mit 100€ UVP noch vertretbar sind.

Heute sind sie also angekommen, bestellt und geliefert von Amazon, und der erste Eindruck ist durchweg Positiv. Die Auspackzeremonie erinnert ein wenig an Apple Hardware, was ja bekanntlich nichts schlechtes bedeutet und qualitativ machen diese In-Ears einen noch besseren Eindruck, der massiven Verarbeitung sei dank. Doch nicht nur optisch, sondern auch akustisch machen die ibeats was her, sehr differenzierte Höhen, Mitten und Tiefen liefern ein klares Klangbild.

Wenn es die Zeit zulässt, werde ich ein noch ausführlicheren Bericht / Hands-On verfassen, welcher anschließend bei AppleCentral.de vorzufinden sein wird. Doch schon jetzt sei gesagt, ich empfehle diese In-Ear Kopfhörer definitiv weiter.

WTF!? Schon wieder ein neues Design?

Allgemein · 6. Januar 2012

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Jajaja ich weiß, normalerweise behält man seine Kleidung länger, bevor man sie wegwirft und sich neu einkleidet. Aber ich hatte das ‘alte’ Aussehen des Blogs irgendwie schnell satt und wollte etwas simpleres und schlichteres, was nicht so breit und “groß” ist.

Da ist es nun: Schmaler, schlichter, besser und in Farbe.